Wer kommt für die Kosten auf?

zuverlässig und transparente Kosten

 

Die Dienstleistungen lassen sich unterteilen in: kassenpflichtige Angebote (ambulante Pflege und ambulante akut- und Übergangspflege) wie nicht-kassenpflichtige Angebote. Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen zur AHV oder IV erhalten die Kosten zurückerstattet, sofern sie nicht bereits durch eine Versicherung gedeckt sind. Eine Hilflosenentschädigung erhalten Menschen jeden Alters, die in leichtem, mittlerem oder schwerem Grad hilflos sind. Die Kosten für Hilfe, Pflege und Betreuung zu Hause werden den Bezügerinnen und Bezügern von Ergänzungsleistungen zur AHV oder IV zurückerstattet, sofern sie nicht bereits durch eine Versicherung gedeckt sind.

Hilflosenentschädigung: Als hilflos gilt, wer für alltägliche Lebensverrichtungen wie Aufstehen, Ankleiden, Sich-Setzen, Essen, Körperpflege etc. Hilfe benötigt. Die Hilflosenentschädigung wird unabhängig von Einkommen und Vermögen entrichtet. Die Anträge für Hilflosenentschädigung sind der IV-Stelle des Wohnsitzkantons zuzustellen.

Akut- und Übergangspflege: während maximal zwei Wochen, direkt anschliessend an einem Spitalaufenthalt, wird die spitalärztlich verordnete ambulante Akut- und Übergangspflege gemäss KLV voll durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung und die öffentliche Hand (Kanton/Gemeinde) gedeckt. Die Tarife werden in kantonalen Tarifverträgen festgelegt.

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Dirk S. Kircher