Mit Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden leben

Von Redaktion justmed - 15. Juni 2018

Senioren wissen: Alt werden ist kein Vergnügen. Die Beweglichkeit schränkt sich ein. Seh- und Hörvermögen verschlechtern sich. Bei einigen Männern und Frauen verringern sich im Alter die geistigen Fähigkeiten. Dementsprechend fällt es vielen Betroffenen schwer, allein zurechtzukommen. Einst einfache Tätigkeiten wie Wäschewaschen, Bankgeschäfte und Einkaufen fallen zunehmend schwerer. In der Folge brauchen die betroffenen Rentner Unterstützung.

Seniorenbetreuung als Alternative zum Seniorenheim

Viele Senioren verweigern den Aufenthalt in einem Heim. In der fremden Umgebung fühlen sie sich unwohl. Bei Patienten mit Demenz kann ein plötzlicher Ortswechsel den gesundheitlichen Zustand verschlechtern. Eine gute Alternative bildet daher die Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden. Der große Vorteil: Die Betroffenen bleiben in ihrer Wohnung. Dadurch profitieren sie von einer vertrauten und sicheren Umgebung. Gleichzeitig ermöglicht die 24-Stunden-Betreuung eine intensive Pflege. Als alleiniger Patient stellt der Pflegebedürftige keine „Nummer“ dar.

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Dirk S. Kircher